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Translater

Wie kommen wir wirtschaftlich aus der schweren Krise wieder heraus?
Einfach ganz nach Bedarf Schulden machen, Geld drucken und die Niedrig-Schummelzinspolitik ewig fortsetzen?

Jetzt wird nichts mehr so sein wie vorher! Allein schon wegen der gigantischen Neuverschuldung nicht. Viele Bundesbürger machen sich über die Schöpfung des Geldes kaum Gedanken, meinen, es sei doch genug davon da. So wird es von Politik & Medien auch gerne vermittelt. Als wenn man nur die Druckerpressen anwerfen müsste und alles sei geritzt. Aber so einfach ist das nun einmal leider nicht. Es wird schon bald heftige Verteilungskämpfe geben, falls nicht sogar unser global vernetztes Finanzsystem (allen voran der Euro) kollabiert.

 

Ohne Einsicht, ohne allmähliche Abkehr vom globalen Lohn-, Konzernsteuer-, Ökologie-, Zins- und Zolldumping kann die Krise niemals überwunden werden!
Gigantische Billiggeldschwemmen und Euro-Hilfspakete nutzen wenig, werden nicht die zahlreichen gravierenden Lebenslügen der Vergangenheit (bezüglich EU, Globalisierung, Kasinokapitalismus usw.) in der Öffentlichkeit debattiert und enttarnt.
Eine über Politik & Medien verbreitete konzernfreundliche Propaganda hat es im Laufe der Jahrzehnte vermocht, abstruse Ideologien als selbstverständlich und alternativlos darzustellen. Sogar linke Politiker fallen auf die hinterlistigen Verschleierungen, Tricks und Beschönigungen
(irreführende Statistiken) herein. Es ist leider so: Werden Parolen tausendfach wiederholt, nimmt auch der kritischste Mensch sie irgendwann als gegeben hin. Selbst wenn diese Thesen reines Teufelswerk sind und sich bei ausgiebiger Analyse als absolut falsch und verlogen erweisen.

 

Schon vor Corona sanken die Löhne.
Und was erwartet uns jetzt?

Das seltsame Phänomen wird selbst heute noch tabuisiert!
Die spannendste und zugleich brisanteste Frage, die allen Nachdenklichen seit Jahrzehnten auf den Nägeln brennt, lautet: "Wie kann es angehen, dass seit 40 Jahren im deutschen Exportwunderland die realen Nettolöhne und Renten sinken, obwohl sie sich doch wegen der genialen produktiven Fortschritte zumindest verdoppelt haben müssten?". Aber diese Frage aller Fragen scheint nicht einmal die Edelpresse zu interessieren. Wo bleibt da die 4. Gewalt, als die die Medien immer wieder bezeichnet werden?

 

Warum sinken in fast allen Industrienationen seit gut 40 Jahren die realen Nettolöhne und Renten (trotz Verdoppelung der Produktivität)? Weil es einen unerschütterlichen Glauben in die Kompetenz und Aufrichtigkeit der Regierungen und Medien gibt! Und weil man die verhängnisvollen Ideologien des konzernfreundlichen Establishments gar nicht mehr hinterfragt!

 

Kasinokapitalismus statt Marktwirtschaft - das muss aufhören!
Wie kann es angehen, dass sogar linke Politiker zuschauen, wie die Global Player immer mächtiger werden? Wie kann es sein, dass sich westliche Demokratien von Wirtschaftsgiganten erpressen und nach Strich und Faden veräppeln lassen? Die 100 größten Aktienkonzerne (70 bis 80 % davon in den USA beheimatet), bringen es bereits auf eine Marktkapitalisierung von 20.000 Milliarden Euro. Nur wenige dieser Marktbeherrscher zahlen in ihren Kunden- und Absatzmärkten angemessene Steuern. Und unsere etablierten Volksvertreter schauen gelassen zu. Schon seit Jahrzehnten! Und sie befeuern diesen Aktienhype sogar noch! Durch die betrügerische Niedrigzinspolitik!
Warum verabschieden unsere Delegierten Gesetze, die im Land völlig unfaire Wettbewerbsbedingungen schaffen? Wie sollen sich nach Corona noch mittelständische Unternehmen langfristig behaupten können?
Wie soll unter den unfairen Bedingungen des globalen Lohn-, Konzernsteuer-, Ökologie-, Zins- und Zolldumpings eine soziale Marktwirtschaft funktionieren? Übermächtige Weltkonzerne und Pensionskassen haben die Weltherrschaft übernommen, weil Politiker und Journalisten von deren Lobbyisten sich haben einlullen (oder kaufen) lassen. Und eine Besserung ist nicht in Sicht. Weil die Verantwortlichen weitgehend belehrungsresistent sind und sich immer noch an alte Vorurteile und Irrlehren klammern. Weil sie sich an die seit 1980 sinkenden Reallöhne und Verschleierung der tatsächlichen Arbeitslosenzahlen gewöhnt haben.

 


"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Eine fundamentale Streitschrift, die ganz neue Perspektiven aufzeigt (mit über 60 dringend notwendigen Reformvorschlägen).
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro
Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de, www.bod.de oder auch über den stationären Buchhandel (auch im Ausland).

Das Coronabuch liefert allumfassende, leicht verständliche Erklärungen für das raffinierte Zusammenspiel der kontraproduktiven Kräfte und Strömungen. Es überzeugt durch seine stichhaltigen Argumente. Es zeigt auf, wo angesetzt werden müsste, um unsere Welt nachhaltig zu ändern. "Die Wandlung Deutschlands nach der Coronakrise" bietet ein plausibles Gesamtkonzept und verliert sich nicht in widersprüchlichen, realitätsfernen Einzelmaßnahmen. Eine Fundgruppe voller Ideen und Anregungen für Leute, die gerne selbst nachdenken, im respektvollen Dialog nach Lösungen suchen und nicht dem herangezüchteten Mainstream hinterherlaufen.

 

Manfred J. Müller analysiert seit 40 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er gilt als wegweisender Vordenker. So forderte er zum Beispiel schon vor 20 Jahren ein Lieferkettengesetz, das Hersteller und Händler verpflichtet, nur fair entlohnte und produzierte Waren nach Deutschland einzuführen (wurde endlich im Mai 2021 Gesetz). Außerdem empfahl er schon seit Jahrzehnten eine Mindestgewinnsteuer für Großunternehmen auf im Inland angefallene Umsätze (Joe Bidens Vorschlag von einer globalen Mindestertragssteuer im Frühjahr 2021 zielt zwar in die gleiche Richtung, ist aber viel zu lahm und wird sich international kaum umsetzen lassen).



Kritisieren ist leicht - konkrete und umsetzbare Vorschläge zu machen dagegen schwer. Denn dafür müssen zunächst einmal die Fehler und Schwachstellen des Systems erkannt und fest eingebrannte Vorurteile überwunden werden. Und es muss von populistischen, traumtänzerischen Wunschvorstellungen und Visionen Abschied genommen werden.



 

Die politische Stimmung in der Bevölkerung wird in den kommenden Monaten entscheidend sein! Auch für Ihre Zukunft!

Wenn es mit Deutschland und Europa immer weiter bergab geht, sind alle davon betroffen. Zwar sinken die Reallöhne und Renten schon seit 1980, aber nun wird es wirklich heftig werden. Die Arbeitslosenzahlen haben sich bereits seit 1962 verzwanzigfacht (trotz vernebelndem Fachkräftemangel), aber was steht uns erst bevor, wenn es zu einer Weltwirtschaftskrise kommt, deren Ausbruch nicht mehr über eine Billiggeldschwemme (eine enteignende Niedrigzinspolitik) verschleppt werden kann?
In den nächsten Monaten wird sich die Zukunft Deutschlands und Europas entscheiden! Informiert sich die Bevölkerung auch abseits des engen Leitmedienkorsetts (lässt sie auch Gegenargumente an sich herankommen) oder vertraut sie weiterhin den scheinheiligen Argumenten des konzernfreundlichen Establishments?

 

"Das macht doch nichts, das merkt doch keiner!"
Zwar ist unsere Demokratie immer noch besser als eine Diktatur oder Autokratie, aber man mache sich bitte nichts vor: Was bedeutet in Deutschland (oder überhaupt im Westen) "Demokratie" heute noch? Denn im Grunde folgt die breite Bevölkerung einem eingeimpften Mainstream - und der wird wesentlich bestimmt über die angesagten Leitmedien (DER SPIEGEL, das Staatsfernsehen usw.).
Oft genug wird die Zustimmung der Bevökerung erst im Nachhinein eingeholt! So geschehen beim Euro, den Ermächtigungsgesetzen der EU, den offenen Grenzen (Schengen), der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit, der EU-Niederlassungfreiheit, der Asylpolitik, der Umwandlung Deutschlands in einen Schmelztiegel-Multikulti-Vielvölkerstaat, der Nullzinspolitik, der Globalisierung (dem Zollabbau), die Finanzierung der Sozialkassen über lohnverteuernde Beiträge, die Förderung des Handelsbilanzüberschusses über MwSt.-Rückerstattungen, usw. In welche dieser alles bestimmenden, systemrelevanten Entscheidungen waren die deutschen Bürger involviert? Gab es darüber jemals Volksabstimmungen, wurden sie zu zentralen Wahlkampfthemen?
Tunlichst wird immer noch vermeiden, in der Bevölkerung heikle Umwandlungen und Überrumpelungen überhaupt anzusprechen. Auch jetzt wird krampfhaft versucht, von den eigentlichen Ursachen des seit 40 Jahren anhaltenden Niedergangs abzulenken. Man rettet sich in bequeme Schuldzuweisungen (Putin ist Schuld, Corona ist Schuld, die egoistische Konsumgesellschaft ist Schuld usw.). Hauptsache die fragwürdigen Ideologien des Establishments werden nicht infrage gestellt.




Manfred Müller: Wie stehe ich zur AfD? (für Kritiker, die vorwiegend parteipolitisch denken)
"Spieglein, Spieglein an der Wand, wer sind die mächtigsten Dogmatiker im ganzen Land?"



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