Re: Washington Times:


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Abgeschickt von HPH53 am 27 Mai, 2009 um 07:14:57

Antwort auf: Washington Times: von Usul am 02 Januar, 2006 um 04:26:50:

: http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=p&ressort=eu&id=509593-

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: Washington Times:
: Warnung vor "Islamofaschismus"
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: (diepresse.com) 29.09.2005
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: "EU sollte Beitrittsgesuch der Türkei höflich, aber bestimmt ablehnen"
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: Nach Ansicht des Kommentators der "Washington Times", Frank J. Gaffney, sollte Europa das Beitrittsgesuch der Türkei "höflich, aber bestimmt zurückweisen". Der Grund sei klar: "Ministerpräsident (Recep Tayyip) Erdogan verwandelt sein Land systematisch von einer weltlichen, moslemischen Demokratie in einen islamofaschistischen Staat, der von einer Ideologie regiert wird, die für die europäischen Werte und Freiheiten ein Gräuel ist", schrieb Gaffney in der Dienstag-Ausgabe des Blattes.

:
: Beweise für eine solch verhängnisvolle Umgestaltung der Türkei seien nicht schwer zu finden, so der "Washington Times"-Kommentator. So sei die Türkei "überflutet" von Milliarden Dollar "grünen Geldes", das offensichtlich aus Fonds stamme, die Saudiarabien und andere Golfstaaten nach dem 11. September 2001 aus den USA abgezogen hätten. US-Politiker seien besorgt, dass dieses Geld in der Türkei gewaschen und danach für die Finanzierung des islamofaschistischen Terrors verwendet werde. Nicht zuletzt werde das islamistische Programm Erdogans durch diese Mittel "geschmiert".

: Gaffney wies zudem darauf hin, dass das traditionell weltliche Erziehungssystem der Türkei durch Madrassa-artige "Imam-Hatip"-Schulen und andere Institutionen unterhöhlt werde, in denen den Schülern nur der Koran und dessen Interpretation durch die Islamofaschisten gelehrt werde. Der Premier selbst habe eine Imam-Hatip-Schule absolviert und sei dafür eingetreten, das Alter, in denen Kinder radikaler religiöser Indoktrination unterworfen werden könnten, von zwölf auf vier Jahre zu senken. 2005 würden 1,2 Millionen türkische Schulabgänger von diesen Instituten erwartet.

: Ergebnis einer solchen Erziehung seien schlecht ausgebildete Menschen, die nicht zu viel anderem fähig seien, als das islamistische Programm von Erdogans AK-Partei auszuführen. Zehntausende von ihnen würden Regierungsjobs erhalten. Dadurch würden erfahrene, laizistische Beamte durch ideologisch zuverlässige Gottes-Apparatschiks ersetzt. 4.000 von ihnen würden weltliche Gerichte übernehmen und sie in Instrumente der Scharia verwandeln, warnte Gaffney.

: Erdogans außenpolitischer Berater Egemen Bagis wies am Mittwoch die Behauptungen der "Washington Times" als "Verleumdungen" und "Verunglimpfungen" zurück. Fantasie-Begriffe wie "Islamofaschismus" würden nicht zur Türkei passen, erklärte Bagis laut "TurkishPress.com". (APA)
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: http://www.wakeupnews.de

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: Grüsse

: Usul
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"Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683
begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren
kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen". 4
Der deutsch-türkische Vural Öger (Öger-Tours), der für die deutsche SPD im
Europaparlament sitzt, bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden der größten
türkischen Zeitung "Hürriyet".
€Š "Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu
schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so
dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist."5
Necmettin Erbakan,ehemaliger türkischer Premierminister, Vorgänger von Erdogan
€‹
"Unser Ziel ist die Weltherrschaft des Islam!"6
Der türkischstämmige "Kalif von Köln"
€Œ "Die islamische Bewegung muss die Macht im Staate ergreifen,
sobald sie moralisch und zahlenmäßig so stark ist, dass sie die
bestehende nichtislamische Macht stürzen und eine islamische
Macht errichten kann."7
Der bosnische Präsident A.Izetbegovic
€ Es liegt in der Natur des Islam, zu herrschen und nicht beherrscht
zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine
Macht über den gesamten Planeten auszuweiten.8
Hassan al-Banna, der Gründer der Muslimbruderschaft



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