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Renten:
Die
Neoliberalen kritisieren den Renten-Generationsvertrag und
fordern eine private kapitalgestützte Vorsorge.
Bringt
das wirklich Vorteile?
Die
staatliche Rente ist unbestreitbar immer noch die sicherste
Altersversorgung, denn sie übersteht auch
Weltwirtschaftskrisen und Weltkriege. Eine privat angesparte
Kapitalrente dagegen kann niemals sicher sein, wie uns die
Vergangenheit lehrt. Ein kapitalgedecktes Rentensystem
ist eigentlich eine Mogelpackung. Denn was wäre,
wenn wieder einmal durch einen Börsenkrach das für
das Alter angesparte Kapital verlorengeht? Dann darf der
Staat einspringen und Sozialrenten zahlen (oder soll er die
armen Leute verhungern lassen). Fazit:
Auch
die private Kapitalrente stützt sich letztlich auf den
Staat.
Ein
zweiter Gesichtspunkt ist aber noch viel gewichtiger:
Ein
kapitalgestütztes Rentensystem entzieht dem Markt die
so dringend benötigte
Kaufkraft.
Die 16 Billionen Euro, die weltweit bei Versicherungen und
Aktienfonds herumgeistern, stehen als Konsummittel nicht
mehr zur Verfügung (sind also mitverantwortlich
für Massenarbeitslosigkeit und Lohndumping).
Stattdessen heizen diese massiven Kapitalansammlungen in
vielen Bereichen die Spekulationsblasen an und führen
zu folgenschweren Monopolisierungen und
Marktverzerrungen.
Fazit:
Auch diese Forderung der Neoliberalen bewirkt genau das
Gegenteil von dem, was sie im Grundsatz
propagieren.
Manfred
Julius Müller, Flensburg
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(Startseite www.neo-liberalismus.de)
Impressum
©
Manfred J. Müller, Flensburg, 2005
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Es
geht auch anders...
Der
obige Aufsatz beleuchtet nur einen
Teilaspekt, warum es in Deutschland seit 30 Jahren
bergab geht. Das ganze Ausmaß der Misere wird
in meinen Büchern aufgedeckt.
In
Deutschland fehlen nicht drei, sondern
zehn
Millionen versicherungspflichtige
Arbeitsplätze,
seit 30
Jahren sinken Reallöhne und
Renten
trotz doppelter Produktivität, die
Staatsschulden steigen ins Uferlose trotz
einschneidender Sparmaßnahmen und
ständig drohen neue Spekulationsblasen, Euro-
und Weltwirtschaftskrisen. Wer uns diese
Entwicklung als Erfolg verkaufen will ("uns geht es
doch allen gut"), hat keinen Respekt vor der
Wahrheit!
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DAS
KAPITAL in 3 Bänden
Manfred
Julius Müller kämpft mit seiner "DAS
KAPITAL"-Trilogie gegen verhängnisvolle
Vorurteile und politische Ignoranz. Ohne Umschweife
enttarnt er die gravierendsten Denkfehler und
Irrtümer und zögert auch nicht,
Tabuthemen vorbehaltlos aufzugreifen.
Die
meisten Leser seiner Bücher werden die Welt
künftig mit anderen Augen sehen, die komplexen
weltwirtschaftlichen Zusammenhänge in aller
Deutlichkeit erkennen und nicht mehr auf Lobbyismus
und Parteipropaganda hereinfallen.
Denn wenn die Politik es wirklich wollte,
ließen sich auch die ärgsten
Staatsprobleme rasch lösen. Der Niedergang
Deutschlands oder der westlichen Welt ist kein
unabwendbares Schicksal - er ist hausgemacht (die
Folge einer verfehlten, unlogischen
Politik).
DAS
KAPITAL und die
Globalisierung,
172
Seiten, Format 17x22
cm,
13,50 Euro
DAS
KAPITAL und die
Weltwirtschaftskrisen,
60
Seiten, Format 17x22
cm,
November 2010, 4,80 Euro
DAS
KAPITAL und der
Sozialstaat
Umverteilung
bis zur Perversion? Wann kollabiert das
Sozialsystem?
Broschürt, 104 Seiten, 17x22 cm, 25. Februar
2011, Euro
7,90.
(die
Links führen auf die Info-Seiten bei
amazon)
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Manfred
Julius Müller
analysiert seit 30 Jahren weltwirtschaftliche
Zusammenhänge und veröffentlicht brisante
Aufsätze zu den heikelsten Themen. Er entwickelte neue
Wirtschaftstheorien, die weltweit neue Maßstäbe
setzten und in manchen Ländern in wichtigen Bereichen
die Gesetzgebung beeinflussten. Seine Websites erreichen im
Jahr etwa eine Million Besucher. Inzwischen sind auch einige
Bücher erschienen, u. a. die Trilogie
"DAS KAPITAL".
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