Welthandel:

Neoliberale befürworten die Globalisierung und setzen auf den Freihandel.
Sie behaupten, dies fördere den weltweiten Wohlstand.

 

Meine Meinung:

In Deutschland und den meisten großen Industrienationen ist der Wohlstand in den vergangen 35 Jahren gesunken, obwohl der stetige Produktionsfortschritt in diesem Zeitraum eine Verdoppelung hätte erbringen müssen.

Manche Staaten (vor allem in Asien) haben zwar in den letzten Jahrzehnten deutlich aufgeholt, aber dies geschieht hauptsächlich auf Kosten der Ausbeutung von Arbeitssklaven und der gleichzeitigen Verarmung von weiten Teilen der Bevölkerung.
Auch hier gilt, dass der produktive Fortschritt und die natürliche Erschließung der Industrie sowieso einen Aufschwung hätte bringen müssen.

Wenn höchstens 10 % der Menschheit einen Nutzen aus der Globalisierung ziehen, für die übrigen 90 % sich die Verhältnisse aber verschlechtern, so ist das nach meinem Verständnis eine sehr traurige Bilanz.
In meinem Buch "DAS KAPITAL und die Globalisierung" erläutere ich, wie man den armen Ländern weit besser unter die Arme greifen könnte.

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Manfred Julius Müller
, Flensburg, Impressum

 

Alle Länder, die sich erpressbar gemacht und in eine Exportabhängigkeit manövriert haben, werden ihr blaues Wunder erleben!

Seit 40 Jahren erleben die westlichen Demokratien einen schleichenden Niedergang. Die inflationsbereinigten Löhne und Renten sanken, während sich die Arbeitslosenzahlen trotz aller Bilanzierungstricks vervielfachten (auch im deutschen "Exportwunderland").
Anstatt sachlich nach den Ursachen des paradoxen Abstiegs zu forschen, werden diejenigen, die unliebsame Fragen stellen und nicht bereit sind, in den allgemeinen Jubelchor einzustimmen ("Noch nie ging es uns so gut wie heute!"), als stumpfsinnige Populisten verunglimpft. Das hat Methode! Die Kapitallobby versucht mit dieser fiesen Masche, an ihren lukrativen Lebenslügen festhalten zu können.

 

••• NEU:

Kapitalismus, Zollfreihandel, Globalisierung:
DAS KONTRABUCH
Wie funktioniert die grenzenlose Ausbeutung?
Und was müssten unbestechliche Politiker dagegen tun?

Mit mehr Verständnis für die weltwirtschaftlichen Zusammenhänge, einer Loslösung von den Irrlehren der Kapitallobby und der Wahnidee des globalen Dumpingwettbewerbs könnten die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und notwendige Reformen eingeleitet werden. Dazu wären nicht einmal internationale Abkommen vonnöten. Jeder Staat könnte souverän handeln und sich somit aus der Zwangsjacke der einschnürenden Abhängigkeiten befreien. Daraus entstünde weltweit ein offener Wettbewerb über das beste Staats-, Demokratie-, Ökologie- und Wirtschaftsmodell.
Manfred Julius Müller, 100 Seiten, Format 17x22 cm, 8,90 Euro

Weitere Infos zum Buch …


Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik. Manche Texte von Manfred J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen.
Die Texte & Bücher von Manfred J. Müller sind überparteilich & unabhängig! Sie werden nicht, wie es leider häufig der Fall ist, von staatlichen Institutionen, Global Playern, Konzernen, Verbänden, Parteien, Gewerkschaften, der EU- oder der Kapitallobby gesponsert! Auch nicht indirekt.